Ampullen

Die Eigenbluttherapie ist eine uralte Methode
zur Stärkung der Selbstheilungskräfte und der Immunabwehr, die bereits im alten China bekannt war.

Gerade bei akuten und chronischen Entzündungen ist sie eine preiswerte und nebenwirkungsarme Alternative zu Antibiotika. Aber auch bei Allergien und Kopfschmerzen bringt sie sehr gute Erfolge.

Es werden meist nur einige Tropfen bis wenige Milliliter des eigenen Blutes aus der Vene entnommen und wieder in die Muskulatur gespritzt. Dadurch werden die körpereigenen Abwehrkräfte mit kleinen Reizen aktiviert. Die Immunabwehr betrachtet die durch die Blutabnahme beschädigten Blutbestandteile als Fremdkörper und reagiert mit vermehrter Abwehr. In Folge werden quasi nebenbei echte Fremdkörper wie Krankheitserreger vernichtet.

Des Weiteren wirkt sie als Umstimmungstherapie indem sie die Immunabwehr auf wirklich potentiell gefährliche Eiweisse prägt und vermehrt Antikörper bildet.

bei diesen Beschwerden hat sich die Eigenbluttherapie bewährt:

  • Erhöhte Infektionsanfälligkeit
  • Allergien inkl. Bronchialasthma
  • Kopfschmerzen und Migräne
  • Akute virale und bakterielle Infektionen
  • chronische Entzündungen, zb der Atem- Harn und Gallenwege
  • begleitende Krebsbehandlung vorallem nach Chemo- und Strahlentherapie

Nur bei starkem Untergewicht, bei Schilddrüsenüberfunktion, einer Blutgerinnungsstörung, der Einnahme von Gerinnungshemmern sowie Erkrankungen der weissen Blutkörperchen kann die Eigenbluttherapie nicht durchgeführt werden.